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Qualitätsentwicklung

Mit der Umsetzung des Bologna-Prozesses durch die modularisierten Studiengänge rücken die Themen:

  • inhaltliche und strukturelle Schlüssigkeit von Studienangeboten,
  • Kompetenzerwerb,
  • Berufsqualifikation und
  • Arbeitsbelastung

stärker in den Fokus.

Die Bergische Universität setzt Maßnahmen ein, mit Hilfe derer sie die Bedingungen in Studium und Lehre kontinuierlich evaluiert, derart die qualitativen Entwicklungspotenziale erkennt und im Dialog der Fakultäten mit den Zentralen Einheiten realisiert.

Den Studierenden will die Bergische Universität auf diese Weise ein Studium in Regelstudienzeit ermöglichen, welches für die weitere wissenschaftliche bzw. außeruniversitäre Karriere qualifiziert und das gesellschaftlich verantwortliche Handeln befördert.

Die Koordination der Qualitätsentwicklungsmaßnahmen ist an der Bergischen Universität bewusst im Bereich der Selbstverwaltung des Lehrbetriebs angesiedelt. Die Bergische Universität versteht und kommuniziert Qualität von Studium und Lehre als eine interne Leistung des Wissenschaftssystems.

Qualitätsentwicklung gelingt, so die Erfahrung an der Bergischen Universität, wenn die Lehreinheiten ihre fachspezifischen Zielvorstellungen definieren, die Zielerreichung überprüfen und sich im Zuge dieses Prozesses der kompetenten Hilfe und Unterstützung der zentralen Servicestellen und Verwaltungsdezernate bedienen.

Seit 2002 ist ein hochschulweit einheitliches Eva­luationsverfahren etabliert. Die Verantwortung für die Durchführung der Evaluation liegt bei den Fakultäten. Diese verfügen über Qualitätsbeauftragte. Die Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung und Evaluation werden vom dem Uniservice QSL koordiniert und unterstützt.